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	<title>MvLG - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aussendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie. Doch insgesamt ist es der leichteste radioaktive Stoff.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Atommasse des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Uran(U)&amp;lt;/b&amp;gt; beträgt 238,02891 u. Doch es gibt tatsächlich &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;114&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;. Häufigere Isotope sind z.B. &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;138&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Radioaktive Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radioaktive Isotope sind Atome, bei denen der Kern instabil ist und spontan Strahlung abgibt, um stabiler zu werden.&lt;br /&gt;
Ein radioaktives Isotop ist ein instabiles Isotop eines Elements, das durch radioaktive Zerfallsprozesse Energie in Form von Strahlung abgibt. Diese Isotope finden Anwendung in der Medizin, beispielsweise in der Bildgebung und Therapie, sowie in der Forschung, wo sie zur Untersuchung von chemischen und biologischen Prozessen eingesetzt werden. Der Umgang mit radioaktiven Isotopen erfordert zudem Kenntnisse über Strahlenschutz, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren. (Siehe auch: StudySmarter)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aussendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie. Doch insgesamt ist es der leichteste radioaktive Stoff.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Atommasse des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Uran(U)&amp;lt;/b&amp;gt; wiegt 238,02891 u. Doch es gibt tatsächlich &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;114&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;. Häufigere Isotope sind z.B. &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;138&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Radioaktive Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radioaktive Isotope sind Atome, bei denen der Kern instabil ist und spontan Strahlung abgibt, um stabiler zu werden.&lt;br /&gt;
Ein radioaktives Isotop ist ein instabiles Isotop eines Elements, das durch radioaktive Zerfallsprozesse Energie in Form von Strahlung abgibt. Diese Isotope finden Anwendung in der Medizin, beispielsweise in der Bildgebung und Therapie, sowie in der Forschung, wo sie zur Untersuchung von chemischen und biologischen Prozessen eingesetzt werden. Der Umgang mit radioaktiven Isotopen erfordert zudem Kenntnisse über Strahlenschutz, um potenzielle Gesundheitsrisiken zu minimieren. (Siehe auch: StudySmarter)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aussendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie. Doch insgesamt ist es der leichteste radioaktive Stoff.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Atommasse des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Uran(U)&amp;lt;/b&amp;gt; wiegt 238,02891 u. Doch es gibt tatsächlich &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;114&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;. Häufigere Isotope sind z.B. &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;138&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Radioaktive Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radioaktive Isotope sind Atome, bei denen der Kern instabil ist und spontan Strahlung abgibt, um stabiler zu werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<updated>2025-04-30T13:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aussendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie. Doch insgesamt ist es der leichteste radioaktive Stoff.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Atommasse des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Uran(U)&amp;lt;/b&amp;gt; wiegt 238,02891 u. Doch es gibt tatsächlich &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;114&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;. Häufigere Isotope sind z.B. &amp;lt;b&amp;gt;U&amp;lt;sup&amp;gt;138&amp;lt;/sup&amp;gt;-Isotope&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-04-30T13:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aus sendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie. Doch insgesamt ist es der leichteste radioaktive Stoff.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aus sendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Isotope&amp;diff=214</id>
		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<updated>2025-04-30T13:04:02Z</updated>

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&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;lt;b&amp;gt;Sauerstoff-Isotop Tritium (3H)&amp;lt;/b&amp;gt; ist das schwerste Isotop. Hinzu kommt, dass es das einzige radioaktives Isotop der natürlich vorkommenden Wasserstoff-Isotope ist. Es wandelt sich mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren um durch Betazerfall in 3He unter Aus sendung einer energiearmen Beta-Strahlung mit 18,6 keV Maximalenergie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<updated>2025-04-09T13:58:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Fakten über Isotope&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Zinn(Sn)&amp;lt;/b&amp;gt; hat die meisten natürlichen Isotope, und zwar &amp;lt;b&amp;gt;10 Stück&amp;lt;/b&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Kohlenstoff(C)&amp;lt;/b&amp;gt; besitzt das radioaktive Isotop &amp;lt;b&amp;gt;C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;. Dieses Element ist in jedem Lebewesen vorhanden, nach dem Tod kommt aber kein neues C&amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt; dazu. Da die &amp;lt;b&amp;gt;Halbwertszeit&amp;lt;/b&amp;gt; der Isotope bei 5730 Jahren liegt, kann man somit das Alter des toten Lebewesen bestimmen.&lt;br /&gt;
Das Element &amp;lt;b&amp;gt;Tellur(Te)&amp;lt;/b&amp;gt; hat ein besonderes Isotop, und zwar das &amp;lt;b&amp;gt;Te&amp;lt;sup&amp;gt;128&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Isotop. Dieses Isotop hat die längste Halbwertszeit, und zwar 7,2 · 1024 Jahre. Damit dauert es &amp;lt;b&amp;gt;extrem lange&amp;lt;/b&amp;gt;, bis diese Isotope zu Isotopen des Elements &amp;lt;b&amp;gt;Antimon(Sb)&amp;lt;/b&amp;gt; werden.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<updated>2025-04-09T13:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Isotope sind Atome&amp;lt;/b&amp;gt; von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die &amp;lt;b&amp;gt;krummen Massenzahlen&amp;lt;/b&amp;gt; zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie: Kreise</title>
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		<updated>2025-04-09T13:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Informationen über Kreise&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreise sind zweidimensionale Figuren. Sie haben einen Umfang, einen Radius und einen Durchmesser. Zusatzinformationen findest du bei den Linien am Kreis unter https://mw.hebestedt.de/index.php?title=Geometrie:_Linien_am_Kreis. Ihren Flächeninhalt kann man mit Pi berechnen. Für Zusatzinformationen über Pi gehe zu https://mw.hebestedt.de/index.php?title=Mathematik:_Pi.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt eines Kreises&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Flächeninhalt eines Kreises zu berechnen, braucht man die Formel &amp;lt;code&amp;gt;A=πr²&amp;lt;/code&amp;gt;. In Worte gefasst muss man &amp;lt;b&amp;gt;π&amp;lt;/b&amp;gt; mit dem &amp;lt;b&amp;gt;quadrierten Radius(r)&amp;lt;/b&amp;gt; multiplizieren, um den &amp;lt;b&amp;gt;Flächeninhalt(A)&amp;lt;/b&amp;gt; zu erhalten. Man kann allerdings auch mit der komplizierteren Formel &amp;lt;code&amp;gt;A = (d : 2)² × π&amp;lt;/code&amp;gt; errechnen. Hier erhält man den Flächeninhalt, indem man den &amp;lt;b&amp;gt;halbierten Durchmesser(d)&amp;lt;/b&amp;gt; mit π multipliert. Beide Methoden funktionieren, doch mit dem Radius zu rechnen ist deutlich kompakter als wenn man mit dem Durchmesser rechnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Mathematik:_Pi&amp;diff=177</id>
		<title>Mathematik: Pi</title>
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		<updated>2025-04-09T13:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von &amp;lt;b&amp;gt;Archimedes&amp;lt;/b&amp;gt; im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Zahl Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi ist 3,141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816486286208998628034825342117.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Errechen von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi kann man mit &amp;lt;b&amp;gt;jedem&amp;lt;/b&amp;gt; Kreis errechnen. Wenn man den Umfang durch den Durchmesser dividiert, erhält man &amp;lt;b&amp;gt;immer&amp;lt;/b&amp;gt; Pi. Siehe auch bei dem Flächeninhalt eines Kreises unter https://mw.hebestedt.de/index.php?title=Geometrie:_Kreise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie: Kreise</title>
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		<updated>2025-04-09T13:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Informationen über Kreise&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreise sind zweidimensionale Figuren. Sie haben einen Umfang, einen Radius und einen Durchmesser. Zusatzinformationen findest du bei den Linien am Kreis unter https://mw.hebestedt.de/index.php?title=Geometrie:_Linien_am_Kreis. Ihren Flächeninhalt kann man mit Pi berechnen. Für Zusatzinformationen über Pi gehe zu https://mw.hebestedt.de/index.php?title=Mathematik:_Pi.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt eines Kreises&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um den Flächeninhalt eines Kreises zu berechnen, braucht man die Formel &amp;lt;code&amp;gt;A=πr²&amp;lt;/code&amp;gt;. In Worte gefasst muss man π mit dem quadrierten Radius(r) multiplizieren, um den Flächeninhalt(A) zu erhalten. Man kann allerdings auch mit der komplizierteren Formel &amp;lt;code&amp;gt;A = (d : 2)² × π&amp;lt;/code&amp;gt; errechnen. Hier erhält man den Flächeninhalt, indem man den halbierten Durchmesser(d) mit π multipliert. Beide Methoden funktionieren, doch mit dem Radius zu rechnen ist deutlich kompakter als wenn man mit dem Durchmesser rechnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie: Kreise</title>
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		<updated>2025-04-09T13:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Informationen über Kreise&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreise sind zweidimensionale Figuren. Sie haben einen Umfang, einen Radius und einen Durchmesser. Zusatzinformationen findest du bei den Linien am Kreis unter https://mw.hebestedt.de/index.php?title=Geometrie:_Linien_am_Kreis. Ihren Flächeninhalt kann man mit Pi berechnen. Für Zusatzinformationen über Pi gehe zu&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie: Kreise</title>
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		<updated>2025-04-09T13:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;h2&amp;gt;Informationen über Kreise&amp;lt;/h2&amp;gt; Kreise sind zweidimensionale Figuren. Sie haben einen Umfang, einen Radius und einen Durchmesser. Zusatzinformationen findest du bei den Linien am Kreis.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Informationen über Kreise&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreise sind zweidimensionale Figuren. Sie haben einen Umfang, einen Radius und einen Durchmesser. Zusatzinformationen findest du bei den Linien am Kreis.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Mathematik:_Pi&amp;diff=158</id>
		<title>Mathematik: Pi</title>
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		<updated>2025-04-02T13:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von &amp;lt;b&amp;gt;Archimedes&amp;lt;/b&amp;gt; im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Zahl Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi ist 3,141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816486286208998628034825342117.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Errechen von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi kann man mit &amp;lt;b&amp;gt;jedem&amp;lt;/b&amp;gt; Kreis errechnen. Wenn man den Umfang durch den Durchmesser dividiert, erhält man &amp;lt;b&amp;gt;immer&amp;lt;/b&amp;gt; Pi. Siehe auch bei dem Flächeninhalt eines Kreises.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Mathematik: Pi</title>
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		<updated>2025-04-02T13:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von Archimedes im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Zahl Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi ist 3,141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816486286208998628034825342117.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Errechen von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi kann man mit &amp;lt;b&amp;gt;jedem&amp;lt;/b&amp;gt; Kreis errechnen. Wenn man den Umfang durch den Durchmesser dividiert, erhält man &amp;lt;b&amp;gt;immer&amp;lt;/b&amp;gt; Pi. Siehe auch bei dem Flächeninhalt eines Kreises.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Mathematik: Pi</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von Archimedes im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Zahl Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi ist 3,141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307816486286208998628034825342117.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2025-03-12T14:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von Archimedes im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Zahl Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi ist 3,141592653589793238462643386279502884197169399375105820974944592307816486286208998628034825342117&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Mathematik: Pi</title>
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		<updated>2025-03-12T14:49:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von Archimedes im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Zahl Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi ist 3,141592653589793238462643386279502884197169399375105820974944592307816486286208998628034825342117nils ist dumm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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	<entry>
		<id>mw/index.php?title=Geometrie_Vierecke&amp;diff=128</id>
		<title>Geometrie Vierecke</title>
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		<updated>2025-03-12T14:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Arten von Vierecken. Die wichtigsten davon sind: &amp;lt;b&amp;gt;Quadrat&amp;lt;/b&amp;gt;, &amp;lt;b&amp;gt;Rechteck&amp;lt;/b&amp;gt;, &amp;lt;b&amp;gt;Raute&amp;lt;/b&amp;gt;, &amp;lt;b&amp;gt;Parallelogramm&amp;lt;/b&amp;gt;, &amp;lt;b&amp;gt;gleichschenkliges Trapez&amp;lt;/b&amp;gt;, &amp;lt;b&amp;gt;Trapez&amp;lt;/b&amp;gt; und &amp;lt;b&amp;gt;Drachen&amp;lt;/b&amp;gt;. An folgenden Regeln erkennst du die verschiedenen Vierecke:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: Alle Seiten sind gleich lang, außerdem muss es vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: Jeweils gegenüberliegende Seiten müssen die gleiche länge haben, und es muss außerdem vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: Alle Seiten sind gleich lang, aber Winkel können beliebig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: Die gegenüberliegenden Seiten sind immer parallel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: Zwei Seiten müssen parallel sein und es muss achsensymmetrisch sein (gleiche Schenkel).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: Siehe gleichschenkliges Trapez, dies muss aber nicht achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: Alle diagonalen Linien müssen gleich lang sein, außerdem muss er achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist noch ein mal ein Bild dazu.&lt;br /&gt;
https://mathegym.de/images/v1/a/gl495.png (Leider sind auf dem Bild nicht alle zu sehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt der Vierecke&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Formeln zum errechnen des Flächeninhalts von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: a²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: a×b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: a×h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: a×h&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: h×g÷2 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Information: h= Höhe g= Grundseite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=127</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2025-03-12T13:59:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium(Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(Sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;quot;Die 7 Heiligen&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 7 Heiligen sind 2-atomige Moneküle, das heißt, dass sie nur zu zweit auftreten. Die 7 Heiligen sind:Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und die Halogene (siehe unten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Die Halogene&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Halogene ist die 7. Periode der Hauptgruppen, von denen allerdings meistens alle Elemente von Fluor bis Iod gezählt werden, die danach werden oft ignoriert, da sie nicht zu &amp;quot;den 7 Heiligen&amp;quot; gehören. Also sind die Elemente: Fluor, Chlor, Brom und Iod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=126</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2025-03-12T13:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium(Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(Sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;quot;Die 7 Heiligen&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 7 Heiligen sind 2-atomige Moneküle, das heißt, dass sie nur zu zweit auftreten. Die 7 Heiligen sind:Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und die Halogene (siehe unten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Die Halogene&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hallogene ist die 7. Periode der Hauptgruppen, von denen allerdings meistens alle Elemente von Fluor bis Iod gezählt werden, die danach werden oft ignoriert, da sie nicht zu &amp;quot;den 7 Heiligen&amp;quot; gehören. Also sind die Elemente: Fluor, Chlor, Brom und Iod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Mathematik:_Pi&amp;diff=125</id>
		<title>Mathematik: Pi</title>
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		<updated>2025-03-05T15:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: Die Seite wurde neu angelegt: „Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.  &amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt; Pi wurde von Archimedes im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelm…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Pi ist eine irrationale, transzendente und vermutlich universelle Zahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Herkunft von Pi&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pi wurde von Archimedes im 3. Jahrhundert v.Chr. entdeckt. Damit ist der erste, der die Zahl Pi kannte. π ist der 16 Buchstabe des griechischen Alphabets. Archimedes benannte die Zahl nach dem Buchstaben, da er selbst Grieche war. Er erfand ein &amp;lt;b&amp;gt;Iterationsverfahren&amp;lt;/b&amp;gt;, mit dem π im Prinzip beliebig genau berchnet werden kann, indem er einem Kreis regelmäßige Vielecke ein- und umschrieb. Dies ist der Archimedes-Algorithmus zur Berechnung von π.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Isotope&amp;diff=119</id>
		<title>Chemie: Isotope</title>
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		<updated>2025-02-19T14:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt; Isotope sind Atome von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die krummen Massenzahlen zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen. &amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Isotope&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Isotope sind Atome von ein und demselben Element. Durch die verschiedenen Isotope kommen die krummen Massenzahlen zu stande. Isotope gibt es viele: Es gibt die häufigsten, die weniger häufigen und die, die nur in Spuren zu finden sind. Diese Prozentzahl liegt meist bei so kleinen Zahlen wie 1 hoch -15. Bei der müssen diese nicht berücksichtigt werden. Nun kommen wir zur Errechnung der Massenzahlen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Errechnen der Massenzahlen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit den Isotopen kann man die Massenzahlen des jeweiligen Elements ausrechnen. Man teilt den Prozentsatz von einer der Massenzahlen durch zehn und multipliziert den Quotienten davon mit der zugehörigen Anzahl an Units. Wenn man dann alle Produkte addiert, ist die Summe davon die Massenzahl. Hier mal ein Beispiel:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Silizium hat drei Isotope, die nicht Radioisotope sind. Diese sind S28 mit 92,25%, S29 mit 4,68% und S30 mit 3,07%. Nun rechnen wir 0,9225 mal 28u plus 0,0468 mal 29u plus 0,0307 mal 30u. Dann kommen wir auf insgesamt 28,085u. Da es immer verschiedene Quellen gibt, sind auch die Ergebnisse unterschiedlich. So musst du dich am Periodensystem orientieren. Solange du ungefähr am Periodensystemeintrag dran bist, hast du &amp;quot;ein richtiges Ergebnis&amp;quot; errechnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Geometrie:_Linien_am_Kreis&amp;diff=118</id>
		<title>Geometrie: Linien am Kreis</title>
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		<updated>2025-02-12T14:55:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Linien am Kreis&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man eine Strecke AB hat, deren Endpunkte auf dem Kreis liegen, heißt diese &amp;lt;b&amp;gt;Sehne&amp;lt;/b&amp;gt;. Die längste Mögliche Sehne ist der Durchmesser (d). Wenn eine Gerade den Kreis in exakt einem Punkt schneidet, nennt man diese &amp;lt;b&amp;gt;Tangente&amp;lt;/b&amp;gt;. Eine &amp;lt;b&amp;gt;Sekante&amp;lt;/b&amp;gt; ist eine gerade, die den Kreis in exakt zwei Punkten schneidet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie: Linien am Kreis</title>
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		<updated>2025-02-12T14:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;h1&amp;gt;Linien am Kreis&amp;lt;h1&amp;gt; Wenn man eine Strecke AB hat, deren Endpunkte auf dem Kreis liegen, heißt diese &amp;lt;b&amp;gt;Sehne&amp;lt;b&amp;gt;. Die längste Mögliche Sehne ist der Durchmesser (d). Wenn eine Gerade den Kreis in exakt einem Punkt schneidet, nennt man diese &amp;lt;b&amp;gt;Tangente&amp;lt;b&amp;gt;. Eine &amp;lt;b&amp;gt;Sekante&amp;lt;b&amp;gt; ist eine gerade, die den Kreis in exakt zwei Punkten schneidet.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h1&amp;gt;Linien am Kreis&amp;lt;h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man eine Strecke AB hat, deren Endpunkte auf dem Kreis liegen, heißt diese &amp;lt;b&amp;gt;Sehne&amp;lt;b&amp;gt;. Die längste Mögliche Sehne ist der Durchmesser (d). Wenn eine Gerade den Kreis in exakt einem Punkt schneidet, nennt man diese &amp;lt;b&amp;gt;Tangente&amp;lt;b&amp;gt;. Eine &amp;lt;b&amp;gt;Sekante&amp;lt;b&amp;gt; ist eine gerade, die den Kreis in exakt zwei Punkten schneidet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Informatik:HTML</title>
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		<updated>2025-01-29T14:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegendes&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
HTML ist eine Programmiersprache, mit der du das Grunddesign von Webseiten erstellen kannst. Das weitere Design kannst du später mit CSS erstellen. Da du aber noch andere Programmiersprachen auf den Platformen programieren kannst, muss du an den Anfang den Befehl &amp;quot;&amp;lt;!DOCTYPE html&amp;gt;&amp;quot; eingeben. Die eckigen Klammern müssen jeden Befehl einklammern. Die Sprache stellst du mit &amp;quot;&amp;lt;html lang=&amp;quot;de&amp;quot;&amp;gt; auf Deutsch. Der erste Befehl lautet (!MUSS SEIN!) &amp;quot;&amp;lt;head&amp;gt;&amp;quot;.&amp;quot;&amp;lt;meta charset=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;meta name=&amp;quot;viewport&amp;quot; content=&amp;quot;width=device-width, initial-scale=1.0&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; ist wichtig für die Webseite. Dann schreibst du &amp;quot;&amp;lt;title&amp;gt;&amp;quot; uns gibst den Titel ein, zum Beispiel &amp;quot;Meine erste Seite&amp;quot;. Danach verlässt du den Head und schreibst &amp;quot;&amp;lt;body&amp;gt;&amp;quot;. In diesen kommt dann der Text rein. Diesen kannst du  mit &amp;quot;&amp;lt;strong,&amp;gt;&amp;quot; fett machen, mit &amp;quot;&amp;lt;i,&amp;gt;&amp;quot; kursiv machen und mit &amp;quot;&amp;lt;u,&amp;gt;&amp;quot; unterstreichen. Für eine neue Zeile brauchst du &amp;quot;&amp;lt;br,&amp;gt;&amp;quot;. Um diese Textformatierungen auszuprobieren, gehe auf die Webseite: &amp;quot;https://www.loremipsum.de&amp;quot;. Damit kannst du Lorem Ipsum mit x Wörtern, Sätzen, usw. erstellen. Dies kannst du danach aber auch wieder von deiner Webseite löschen.&lt;br /&gt;
(Information: Ich musste in einigen Befehlen am Ende ein Komma setzen, weil dieses Programm hier auf die Befehle reagiert. In diesen Befehlen brauchst das Komma natürlich nicht.;D)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Informatik:HTML&amp;diff=105</id>
		<title>Informatik:HTML</title>
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		<updated>2025-01-29T14:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegendes&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
HTML ist eine Programmiersprache, mit der du das Grunddesign von Webseiten erstellen kannst. Das weitere Design kannst du später mit CSS erstellen. Da du aber noch andere Programmiersprachen auf den Platformen programieren kannst, muss du an den Anfang den Befehl &amp;quot;&amp;lt;!DOCTYPE html&amp;gt;&amp;quot; eingeben. Die eckigen Klammern müssen jeden Befehl einklammern. Die Sprache stellst du mit &amp;quot;&amp;lt;html lang=&amp;quot;de&amp;quot;&amp;gt; auf Deutsch. Der erste Befehl lautet (!MUSS SEIN!) &amp;quot;&amp;lt;head&amp;gt;&amp;quot;.&amp;quot;&amp;lt;meta charset=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;meta name=&amp;quot;viewport&amp;quot; content=&amp;quot;width=device-width, initial-scale=1.0&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; ist wichtig für die Webseite. Dann schreibst du &amp;quot;&amp;lt;title&amp;gt;&amp;quot; uns gibst den Titel ein, zum Beispiel &amp;quot;Meine erste Seite&amp;quot;. Danach verlässt du den Head und schreibst &amp;quot;&amp;lt;body&amp;gt;&amp;quot;. In diesen kommt dann der Text rein. Diesen kannst du  mit &amp;quot;&amp;lt;strong&amp;gt;&amp;quot; fett machen, mit &amp;quot;&amp;lt;i&amp;gt;&amp;quot; kursiv machen und mit &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;&amp;quot; unterstreichen. Für eine neue Zeile brauchst du &amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;. Um diese Textformatierungen auszuprobieren, gehe auf die Webseite: &amp;quot;https://www.loremipsum.de&amp;quot;. Damit kannst du Lorem Ipsum mit x Wörtern, Sätzen, usw. erstellen. Dies kannst du danach aber auch wieder von deiner Webseite löschen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=102</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2025-01-22T14:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium(Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(Sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;quot;Die 7 Heiligen&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 7 Heiligen sind 2-atomige Moneküle, das heißt, dass sie nur zu zweit auftreten. Die 7 Heiligen sind:Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und die Hallogene (siehe unten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Die Hallogene&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hallogene ist die 7. Periode der Hauptgruppen, von denen allerdings meißtens alle Elemente von Fluor bis Iod gezählt werden, die danach werden oft ignoriert, da sie nicht zu &amp;quot;den 7 Heiligen&amp;quot; gehören. Also sind die Elemente: Fluor, Chlor, Brom und Iod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=98</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2025-01-22T13:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium(Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(Sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;quot;Die 7 Heiligen&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 7 Heiligen sin 2_atomige Moneküle, das heißt, dass sie nur zu zweit auftreten. Die 7 Heiligen sind:Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und die Hallogene (siehe unten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Die Hallogene&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hallogene ist die 7. Periode der Hauptgruppen, von denen allerdings meißtens alle Elemente von Fluor bis Iod gezählt werden, die danach werden oft ignoriert, da sie nicht zu &amp;quot;den 7 Heiligen&amp;quot; gehören. Also sind die Elemente: Fluor, Chlor, Brom und Iod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Teilchen&amp;diff=96</id>
		<title>Chemie: Teilchen</title>
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		<updated>2025-01-15T14:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Die Masse der Atome/Teilchen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die winzig kleine Masse eines Atoms, kann man &amp;quot;messen&amp;quot;. Beispielsweise eines Wasserstoff-Atoms, die Masse von ihm beträgt 0,000000000000000000000001674, das sind 23 Nullen hinter der Null! Mit solchen Zahlen ist es nicht einfach zu rechnen, dafür nimmt man die Einheit Unit, kurz u. Unit nennt man eine atomare Masseneinheit. Ein Kohlenstoff-Atom wiegt 12 u. Dies ist im Periodensystem zu sehen. Allerdings: Was, wenn die Angabe in Gramm ist? Ganz einfach: Die Units in Gramm umwandeln. Dies wäre dann 6 mal 10 hoch 23. Nun hat man ein Mol der Atome. Also: Wenn man die Units in Gramm umwandelt, hat man ein Mol dieser Atome.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Chemische Reaktionen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer chemischen Reaktion gibt es immer mindestens zwei Stoffe, mit denen man die chemische verursacht. Diese nennt man auch&lt;br /&gt;
&amp;quot;Edukte&amp;quot;. Meistens brauchen diese zwei Edukte aber noch etwas anderes, und zwar Aktivierunsenergie, kurz EA. Nach der chemischen Reaktion gibt es auch immer einen Endstoff. Dies ist das Produkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WICHTIG! Bei einer chemischen Reaktion entstehen keine Stoffe, und es gehen auch keine Stoffe verloren! Die nennt man &amp;quot;Das Gesetz zur Erhaltung der Masse&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
	</entry>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=95</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2025-01-15T14:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;quot;Die 7 Heiligen&amp;quot;&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 7 Heiligen sin 2_atomige Moneküle, das heißt, dass sie nur zu zweit auftreten. Die 7 Heiligen sind:Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und die Hallogene (siehe unten).&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Die Hallogene&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hallogene ist die 7. Periode der Hauptgruppen, von denen allerdings meißtens alle Elemente von Fluor bis Iod gezählt werden, die danach werden oft ignoriert, da sie nicht zu &amp;quot;den 7 Heiligen&amp;quot; gehören. Also sind die Elemente: Fluor, Chlor, Brom und Iod.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=92</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=92"/>
		<updated>2025-01-15T14:27:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Hallogene&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hallogene ist die 7. Periode der Hauptgruppen, von denen allerdings meißtens alle Elemente von Fluor bis Iod gezählt werden, die danach werden oft ignoriert, da sie nicht zu &amp;quot;den 7 Heiligen&amp;quot; gehören.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=91</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2025-01-15T14:03:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Actiniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Gruppe von Elementen besteht nur aus radioaktiven Metallen. Das schwerste natürlich vorkommende davon ist Uran mit 92 das schwerste, auch wenn manchmal Plutonium mit 94 für diese Position genommen wird, da es in winzig kleinen Spuren beim Zerfall von anderen elementen in Gestein vorkommt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Geometrie_Vierecke&amp;diff=88</id>
		<title>Geometrie Vierecke</title>
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		<updated>2025-01-13T12:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Arten von Vierecken. Die wichtigsten davon sind: Quadrat, Rechteck, Raute, Parallelogramm, gleichschenkliges Trapez, Trapez und Drachen. An folgenden Regeln erkennst du die verschiedenen Vierecke:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: Alle Seiten sind gleich lang, außerdem muss es vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: Jeweils gegenüberliegende Seiten müssen die gleiche länge haben, und es muss außerdem vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: Alle Seiten sind gleich lang, aber Winkel können beliebig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: Die gegenüberliegenden Seiten sind immer parallel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: Zwei Seiten müssen parallel sein und es muss achsensymmetrisch sein (gleiche Schenkel).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: Siehe gleichschenkliges Trapez, dies muss aber nicht achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: Alle diagonalen Linien müssen gleich lang sein, außerdem muss er achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist noch ein mal ein Bild dazu.&lt;br /&gt;
https://mathegym.de/images/v1/a/gl495.png (Leider sind auf dem Bild nicht alle zu sehen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt der Vierecke&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Formeln zum errechnen des Flächeninhalts von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: a²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: a×b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: a×h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: a×h&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: h×g÷2 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Information: h= Höhe g= Grundseite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie Vierecke</title>
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		<updated>2025-01-13T12:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Arten von Vierecken. Die wichtigsten davon sind: Quadrat, Rechteck, Raute, Parallelogramm, gleichschenkliges Trapez, Trapez und Drachen. An folgenden Regeln erkennst du die verschiedenen Vierecke:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: Alle Seiten sind gleich lang, außerdem muss es vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: Jeweils gegenüberliegende Seiten müssen die gleiche länge haben, und es muss außerdem vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: Alle Seiten sind gleich lang, aber Winkel können beliebig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: Die gegenüberliegenden Seiten sind immer parallel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: Zwei Seiten müssen parallel sein und es muss achsensymmetrisch sein (gleiche Schenkel).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: Siehe gleichschenkliges Trapez, dies muss aber nicht achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: Alle diagonalen Linien müssen gleich lang sein, außerdem muss er achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist noch ein mal ein Bild dazu.&lt;br /&gt;
https://mathegym.de/images/v1/a/gl495.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt der Vierecke&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Formeln zum errechnen des Flächeninhalts von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: a²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: a×b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: a×h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: a×h&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: h×g÷2 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Information: h= Höhe g= Grundseite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie Vierecke</title>
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		<updated>2025-01-13T12:34:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Arten von Vierecken. Die wichtigsten davon sind: Quadrat, Rechteck, Raute, Parallelogramm, gleichschenkliges Trapez, Trapez und Drachen. An folgenden Regeln erkennst du die verschiedenen Vierecke:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: Alle Seiten sind gleich lang, außerdem muss es vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: Jeweils gegenüberliegende Seiten müssen die gleiche länge haben, und es muss außerdem vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: Alle Seiten sind gleich lang, aber Winkel können beliebig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: Die gegenüberliegenden Seiten sind immer parallel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: Zwei Seiten müssen parallel sein und es muss achsensymmetrisch sein (gleiche Schenkel).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: Siehe gleichschenkliges Trapez, dies muss aber nicht achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: Alle diagonalen Linien müssen gleich lang sein, außerdem muss er achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist noch ein mal ein Bild dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;? &lt;br /&gt;
echo&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;img src=&amp;quot;https://mathegym.de/images/v1/a/gl495.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;;&lt;br /&gt;
?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt der Vierecke&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Formeln zum errechnen des Flächeninhalts von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: a²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: a×b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: a×h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: a×h&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: h×g÷2 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Information: h= Höhe g= Grundseite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Geometrie Vierecke</title>
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		<updated>2025-01-13T12:33:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Arten von Vierecken. Die wichtigsten davon sind: Quadrat, Rechteck, Raute, Parallelogramm, gleichschenkliges Trapez, Trapez und Drachen. An folgenden Regeln erkennst du die verschiedenen Vierecke:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: Alle Seiten sind gleich lang, außerdem muss es vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: Jeweils gegenüberliegende Seiten müssen die gleiche länge haben, und es muss außerdem vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: Alle Seiten sind gleich lang, aber Winkel können beliebig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: Die gegenüberliegenden Seiten sind immer parallel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: Zwei Seiten müssen parallel sein und es muss achsensymmetrisch sein (gleiche Schenkel).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: Siehe gleichschenkliges Trapez, dies muss aber nicht achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: Alle diagonalen Linien müssen gleich lang sein, außerdem muss er achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist noch ein mal ein Bild dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;img src=&amp;quot;https://mathegym.de/images/v1/a/gl495.png&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt der Vierecke&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Formeln zum errechnen des Flächeninhalts von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: a²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: a×b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: a×h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: a×h&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: h×g÷2 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Information: h= Höhe g= Grundseite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<id>mw/index.php?title=Geometrie_Vierecke&amp;diff=81</id>
		<title>Geometrie Vierecke</title>
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		<updated>2025-01-13T12:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es gibt verschiedene Arten von Vierecken. Die wichtigsten davon sind: Quadrat, Rechteck, Raute, Parallelogramm, gleichschenkliges Trapez, Trapez und Drachen. An folgenden Regeln erkennst du die verschiedenen Vierecke:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: Alle Seiten sind gleich lang, außerdem muss es vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: Jeweils gegenüberliegende Seiten müssen die gleiche länge haben, und es muss außerdem vier rechte Winkel enthalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: Alle Seiten sind gleich lang, aber Winkel können beliebig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: Die gegenüberliegenden Seiten sind immer parallel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: Zwei Seiten müssen parallel sein und es muss achsensymmetrisch sein (gleiche Schenkel).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: Siehe gleichschenkliges Trapez, dies muss aber nicht achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: Alle diagonalen Linien müssen gleich lang sein, außerdem muss er achsensymmetrisch sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist noch ein mal ein Bild dazu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;img src=&amp;quot;https://www.google.com/url?sa=i&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fmathegym.de%2Fmathe%2Fwissen%2Fbesondere-vierecke-und-ihre-eigenschaften%2F495&amp;amp;psig=AOvVaw0Blcv7PAbgllXM40AGeVBH&amp;amp;ust=1727963166361000&amp;amp;source=images&amp;amp;cd=vfe&amp;amp;opi=89978449&amp;amp;ved=0CBQQjRxqFwoTCNDUvcfq74gDFQAAAAAdAAAAABAE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Flächeninhalt der Vierecke&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Formeln zum errechnen des Flächeninhalts von:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quadrat: a²&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechteck: a×b&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Raute: a×h&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Parallelogramm: a×h&lt;br /&gt;
Gleichschenkliges Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trapez: (a+b)÷2×h &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drachen: h×g÷2 &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Information: h= Höhe g= Grundseite)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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	<entry>
		<id>mw/index.php?title=Informatik:HTML&amp;diff=79</id>
		<title>Informatik:HTML</title>
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		<updated>2024-12-18T14:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegendes&amp;lt;/h2&amp;gt; HTML ist eine Programmiersprache, mit der du das Grunddesign von Webseiten erstellen kannst. Das weitere Design kannst du später mit CSS erstellen. Da du aber noch andere Programmiersprachen auf den Platformen programieren kannst, muss du an den Anfang den Befehl &amp;quot;&amp;lt;!DOCTYPE html&amp;gt;&amp;quot; eingeben. Die eckigen Klammern müssen jeden Befehl einklammern. Die Sprache stellst du mit &amp;quot;&amp;lt;html lang=&amp;quot;de&amp;quot;&amp;gt; auf Deutsch. Der erste Befehl lautet (!MUSS…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegendes&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
HTML ist eine Programmiersprache, mit der du das Grunddesign von Webseiten erstellen kannst. Das weitere Design kannst du später mit CSS erstellen. Da du aber noch andere Programmiersprachen auf den Platformen programieren kannst, muss du an den Anfang den Befehl &amp;quot;&amp;lt;!DOCTYPE html&amp;gt;&amp;quot; eingeben. Die eckigen Klammern müssen jeden Befehl einklammern. Die Sprache stellst du mit &amp;quot;&amp;lt;html lang=&amp;quot;de&amp;quot;&amp;gt; auf Deutsch. Der erste Befehl lautet (!MUSS SEIN!) &amp;quot;&amp;lt;head&amp;gt;&amp;quot;.&amp;quot;&amp;lt;meta charset=&amp;quot;UTF-8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;meta name=&amp;quot;viewport&amp;quot; content=&amp;quot;width=device-width, initial-scale=1.0&amp;quot;&amp;gt;&amp;quot; ist wichtig für die Webseite.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=70</id>
		<title>Chemie: Elemente</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="mw/index.php?title=Chemie:_Elemente&amp;diff=70"/>
		<updated>2024-11-27T14:55:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Lanthaniode&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente in der Lanthaniode sind silbrig-glänzende,relativ weiche und reaktionsfreudige Metalle. Sie zersetzen sich in Wasser extrem schnell zu Wasserstoffgas. Sie werden als die Metalle der seltenen Erde bezeichnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Chemie: Elemente</title>
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		<updated>2024-11-20T15:02:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Lanthaniode und Actiniode&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lanthaniode= Elemente von Lanthan-Lutetium&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Actiniode= Elemente von Actinum-Lawrencium&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<updated>2024-11-20T15:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium(Rb), Strontium(sr), Yttrium(Y), Zirconium(Zr), Niobium(Nb), Molybdän(Mo), Technetium(Tc), Ruthenium(Ru), Rhodium(Rh), Palladium(Pd), Silber(Ag), Cadmium(Cd), Indium(In), Zinn(Sn), Antimon(Sb), Tellur(Tl), Iod(I), Xenon(Xe), Caesium(Cs), Barium(Ba), Lanthan(La), Cer(Ce), Praseodymium(Pr), Neodym(Nd), Promethium(Pm), Samarium(Sm), Europium(Eu), Gadolinium(Gd), Terbium(Tb), Dysprosium(Dy), Holmium(Ho), Erbium(Er), Thulium(Tm), Ytterbium(Yb), Lutetium(Lu), Hafnium(Hf), Tantal(Ta), Wolfram(W), Rhenium(Re), Osmium(Os), Iridium(Ir), Platin(Pt), Gold(Au), Quecksilber(Hg),Thallium(Tl), Blei(Pb), Bismut(Bi), Polonium(Po), Astat(At), Radon(Rn), Francium(Fr), Radium(Ra), Actinum(Ac), Thorium(Th), Protactinium(Pa), Uranium(U), Neptunium(Np), Plutonium(Pu), Americium(Am), Curium(Cm), Berkelium(Bk), Californium(Cf), Einsteinium(Es), Fermium(Fm), Mendelevium(Md), Nobelium(No), Lawrencium(Lr), Rutherfordium(Rf), Dubnium(Db), Seaborgium(Sg), Bohrium(Bh), Hassium(Hs), Meitnerium(Mt), Darmstadtium(Ds), Roentgenium(Rg), Copernicium(Cn), Nihonium(Nh), Flevorium(Fl), Moscovium(Mc), Livermorium(Lv), Tenness(Ts), Oganesson(Og).&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2024-11-06T14:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt; Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt; Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neo…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Grundlegende Informationen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt 118 verschiedene Elemente. Eine Regel ist: Jedes Atom des Elements hat gleich viele Protonen im Zellkern. Die Ordnungszahl gibt an, wie viele Protonen im Zellkern sind und wie viele Elektronen in der Atomhülle sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Die Elemente&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Elemente sind, von 1 bis 118: Wasserstoff(H), Helium(He), Lithium(Li), Beryllium(Be), Bor(B), Kohlenstoff(C), Stickstoff(N), Sauerstoff(O), Fluor(F), Neon(Ne), Natrium(Na), Magnesium)Mg), Aluminium(Al), Silicium(Si), Phosphor(P), Schwefel(S), Chlor(Cl), Argon(Ar), Kalium(K), Calcium(Ca), Scandium(Sc), Titan(Ti), Vanadium(V), Chrom(Cr), Mangan(Mn), Eisen(Fe), Cobalt(Co), Nickel(Ni), Kupfer(Cu), Zinn(Zn), Gallium(Ga), Germanium(Ge), Arsen(As), Selen(Se), Brom(Br), Krypton(Kr), Rubidium, Stontium, Yttrium, Zirconium, Niobium, Molybdäd, Technetium, Ruthenium, Rhodium, Palladium, Silber, Cadmium, Indium, Zinn, Antimon, Tellur, Iod, Xenon, Caesium, Barium, Lanthan ,Cer, Praseodymium, Neodym, Promethium, Samarium, Europium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium, Lutetium, Hafnium, Thantal, Wolfram, Rhedium, Osmium, Irdium, Platim, Gold, Quecksilber,Thallium, Blei, Bismut, Polonium, Astat, Radon, Francium, Radium, Actinum, Thorium, Protactium, Uranium, Neptunium, Plutonium, Americum, Curium, Berkelium, Californium, Einsteinium, FermiumMendelevium, Nobelium, Lawrencium, Rutherfordium, Dubnium, Saeborgium, Bohrgium, Hassium, Meitnerium, darmstadtium, Roentgnium, Copernicum, Nihonium, Flevorium, Moscovium, Livermorium, Teness, Oganesson.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Chemie: Teilchen</title>
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		<updated>2024-11-06T14:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Die Masse der Atome/Teilchen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die winzig kleine Masse eines Atoms, kann man &amp;quot;messen&amp;quot;. Beispielsweise eines Wasserstoff-Atoms, die Masse von ihm beträgt 0,000000000000000000000001674, das sind 23 Nullen hinter der Null! Mit solchen Zahlen ist es nicht einfach zu rechnen, dafür nimmt man die Einheit Unit, kurz u. Unit nennt man eine atomare Masseneinheit. Ein Kohlenstoff-Atom wiegt 12 u. Dies ist im Periodensystem zu sehen. Allerdings: Was, wenn die Angabe in Gramm ist? Ganz einfach: Die Units in Gramm umwandeln. Dies wäre dann 6 mal 10 hoch 23. Nun hat man ein Mol der Atome. Also: Wenn man die Units in Gramm umwandelt, hat man ein Mol dieser Atome.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Chemische Reaktionen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer chemischen Reaktion gibt es immer mindestens zwei Stoffe, mit denen man die chemische verursacht. Diese nennt man auch&lt;br /&gt;
&amp;quot;Edukte&amp;quot;. Meistens brauchen diese zwei Edukte aber noch etwas anderes, und zwar Aktivierunsenergie, kurz EA. Nach der chemischen Reaktion gibt es auch immer einen Endstoff. Dies ist das Produkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WICHTIG! Bei einer chemischen Reaktion entstehen keine Stoffe, und es gehen auch keine Stoffe verloren! Die nennt man &amp;quot;Das Gesetz zur Erhaltung der Masse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Chemie: Teilchen</title>
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		<updated>2024-11-06T14:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h3&amp;gt;Die Masse der Atome/Teilchen&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die winzig kleine Masse eines Atoms, kann man &amp;quot;messen&amp;quot;. Beispielsweise eines Wasserstoff-Atoms, die Masse von ihm beträgt 0,000000000000000000000001674, das sind 23 Nullen hinter der Null! Mit solchen Zahlen ist es nicht einfach zu rechnen, dafür nimmt man die Einheit Unit, kurz u. Unit nennt man eine atomare Masseneinheit. Ein Kohlenstoff-Atom wiegt 12 u. Dies ist im Periodensystem zu sehen. Allerdings: Was, wenn die Angabe in Gramm ist? Ganz einfach: Die Units in Gramm umwandeln. Dies wäre dann 6 mal 10 hoch 23. Nun hat man ein Mol der Atome. Also: Wenn man die Units in Gramm umwandelt, hat man ein Mol dieser Atome.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Chemische Reaktionen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer chemischen Reaktion gibt es immer mindestens zwei Stoffe, mit denen man die chemische verursacht. Diese nennt man auch&lt;br /&gt;
&amp;quot;Edukte&amp;quot;. Meistens brauchen diese zwei Edukte aber noch etwas anderes, und zwar Aktivierunsenergie, kurz EA. Nach der chemischen Reaktion gibt es auch immer einen Endstoff. Dies ist das Produkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WICHTIG! Bei einer chemischen Reaktion entstehen keine Stoffe, und es gehen auch keine Stoffe verloren! Die nennt man &amp;quot;Das Gesetz zur Erhaltung der Masse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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		<title>Chemie: Teilchen</title>
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		<updated>2024-11-06T14:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Albert Zweistein: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;h2&amp;gt;Die Masse der Atome/Teilchen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die winzig kleine Masse eines Atoms, kann man &amp;quot;messen&amp;quot;. Beispielsweise eines Wasserstoff-Atoms, die Masse von ihm beträgt 0,000000000000000000000001674, das sind 23 Nullen hinter der Null! Mit solchen Zahlen ist es nicht einfach zu rechnen, dafür nimmt man die Einheit Unit, kurz u. Unit nennt man eine atomare Masseneinheit. Ein Kohlenstoff-Atom wiegt 12 u. Dies ist im Periodensystem zu sehen. Allerdings: Was, wenn die Angabe in Gramm ist? Ganz einfach: Die Units in Gramm umwandeln. Dies wäre dann 6 mal 10 hoch 23. Nun hat man ein Mol der Atome. Also: Wenn man die Units in Gramm umwandelt, hat man ein Mol dieser Atome.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Chemische Reaktionen&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei einer chemischen Reaktion gibt es immer mindestens zwei Stoffe, mit denen man die chemische verursacht. Diese nennt man auch&lt;br /&gt;
&amp;quot;Edukte&amp;quot;. Meistens brauchen diese zwei Edukte aber noch etwas anderes, und zwar Aktivierunsenergie, kurz EA. Nach der chemischen Reaktion gibt es auch immer einen Endstoff. Dies ist das Produkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
WICHTIG! Bei einer chemischen Reaktion entstehen keine Stoffe, und es gehen auch keine Stoffe verloren! Die nennt man &amp;quot;Das Gesetz zur Erhaltung der Masse.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Albert Zweistein</name></author>
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